Karate ist die bekannteste Kampfsportart aus Japan und
bedeutet übersetzt „Verteidigung mit der leeren Hand“. Ist weltweit das
zweithäufigste und in Deutschland das bekannteste Kampfsystem nach dem Judo.
Arme und Beine werden mit hoher Schnelligkeit und konzentrierter Kraft gegen
empfindliche Körperstellen des Gegners eingesetzt. In seiner Gesamtheit ist
Karate, ein Weg zur körperlichen und geistigen Meisterung des Ichs.
Es gibt etwa 60 Karategrund-Techniken, wovon nur ein Teil im
Wettkampfbereich zugelassen sind. Hauptkampftechniken sind jedoch die
Fauststöße und Beintechniken. Weiterhin gibt es die Ellenbogen – und Kniestöße,
sowie die Handkantenschläge. Griffe und Festhaltetechniken gibt es im Karate
nicht, Würfe nur in beschränkter Form. Karate bedient sich neben den eigenen
Techniken natürlich auch wirksamen Techniken aus den anderen Kampfsportbereichen.
Die Techniken werden in der Grundschule (Kihon) gelehrt.
Hierbei laufen alle Kämpfer im Gleichtakt und erhalten ein Gefühl für Distanz
und Timing. Die erlernten Techniken werden dann später dem Kampfgeschehen
angepasst und frei trainiert. Ein wichtiger Teil der Grundschule und der
Gürtelprüfungen ist die Kata. Dabei werden vorgeschriebene Abwehr und
Angriffstechniken gegen imaginäre Gegner eingesetzt.
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Donnerstag, 5. Juni 2003 |
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Im Heim Dojo wurde zur gleichen Zeit auch der
Adrenalin Spiegel der Karatekämpfer hoch gehalten. Sie waren zur traditionellen
Gürtelprüfung angetreten. Unter den kritischen Augen von Jan George und Nico
Pulz absolvierten die Prüflinge ein hartes Programm. Schon der Leistungstest
und die Selbstverteidigung stellten eine Herausforderung dar, doch im
traditionellen Teil wurde noch einmal höchste Konzentration verlangt. Prüfer Jan George (2.Dan ) war mit den Leistungen sehr
zufrieden und lobte vor allem auch die Umsetzung des Gelernten für die
Anwendung in der Selbstverteidigung. Die besten Prüfungen legten Martin Silvan
(blau), Tony Hack (gelb), Christian Voigt (Grün) und Lycinia Weiß (weiß/gelb)
ab.
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KARATE-Wartburgpokal 2002 |
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Mittwoch, 2. Oktober 2002 |
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Für das Breakdown Karate Team starteten 7 Kämpfer
zum Wartburg Pokal in Waltershausen. Von den erfahrenen Kämpfer konnte sich
nur Arsen Arsenow ein Platz auf dem Treppchen erkämpfen. Doch die große
Überraschung kam von den Newcomern im Wettkampfgeschehen. Die beiden Schwestern
Juliane und Christiane Göhring aus Zella-Mehlis zeigten im Turnier ihre
Kampfesstärken. Beide siegten souverän bis zu den Finalkämpfen. Erst hier
wurden sie etwas gebremst. Am Ende standen beide in ihrer Kampfklasse auf dem
Treppchen (Juliane 2.Platz, Christian 3.Platz)
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Thüringer Meisterschaften im Karate 2000 |
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Mittwoch, 31. Mai 2000 |
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Am Wochenende fanden in die Thüringer Meisterschaften im
Karate statt. 7 Kämpfer vom Breakdown Karate Team starteten mit ihrem
Trainer Erik. Nach der intensiven Vorbereitung wollten die Kämpfer jetzt
zeigen, was sie im Kumite (Freikampf) leisten können. Alle Gewichtsklassen
waren gut besetzt und es standen für alle Starter mehrere Kämpfe an, bevor es
um die Medaillen Ränge ging. Hart umkämpft war vor allem die Klasse von Torsten
Fleischmann. Vor allem durch seine präzisen Beintechniken gelang es ihm Punkte
zu erzielen. Am Ende gelang Torsten der Einzug ins Finale nicht, aber er konnte
sich über eine 3.Platz freuen. Ähnlich erging es auch Hannes Steiner (3.Patz).
Die ersten Kämpfe konnte er mit seinen spektakulären Techniken gewinnen, scheiterte
dann aber an ganz knapp an den beiden Favoriten. Auch er konnte sich über eine
wohlverdiente Bronzemedaille freuen. Das beste Ergebnis des Zellaer/Suhler Teams gelang dem
Daniel Wiesemann mit einem sehr guten 2.Platz. Philipp Dietrich und Hardy
Schüler legten sich voll ins Zeuge und zeigten beide auch sehr anspruchsvolle
Mawashi –Geri und Ura Mawashi-Geri (Halbkreisfußtritt/Umgekehrter
Halbkreisfußtritt). Beide Kämpfer kamen wohlverdient in die Medaillen Ränge
(jeweils 3.Platz).
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